„Alte Bekannte“ sind startklar: Was kommt, was bleibt?

Die A-cappella-Band „Alte Bekannte“ ist die Nachfolgeband der Wise Guys ( www.wiseguys.de ) und geht ab 2018 bundesweit auf Tour, ihr Debüt-Album im Gepäck. Daniel „Dän“ Dickopf, Haupt-Songwriter beider Formationen, beschreibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gruppen:

 

Was wird bei den „Alten Bekannten“ genauso oder so ähnlich wie bei den Wise Guys?

  • Wir machen weiterhin fünfstimmigen A-cappella-Pop mit deutschen Texten, teils lustig, teils ernst, teils tanzbar, teils balladesk.
  • Die meisten Kompositionen und fast alle Texte stammen weiterhin aus meiner Feder.
  • Wir singen in unseren Konzerten auch Songs der Wise Guys; ein paar von den ganz bekannten, aber auch ein paar weniger häufig aufgeführte „Perlen“.
  • Nach den Konzerten wird es weiterhin den beliebten „Afterglow“ geben.
  • Wir engagieren uns weiterhin für das Hilfswerk MISEREOR, auch bei den Konzerten.
  • Unser Album (geplante Veröffentlichung: Mitte Dezember 2017) enthält ausschließlich eigene Songs.
  • Wir treten ebenfalls im Kölner Tanzbrunnen auf: Am 5.5.2018 spielen wir aus Anlass der Saisoneröffnung dort ein eigenes Konzert.
  • Das Team im Hintergrund: Unsere Bürochefin Tine Großmann und unser Manager Christoph Tettinger werden auch bei den „Alten Bekannten“ die Fäden ziehen. Darüber freue ich mich tierisch. Und auch bei der Live-Crew wird der eine oder andere alte Bekannte auftauchen.

 

Was wird bei den „Alten Bekannten“ anders als bei den Wise Guys?

  • Die Songs. Nach der langen Abschiedstour der Wise Guys, die ja ein „Best Of“-Programm war, wird es endlich wieder neue Sachen geben. Es hat einen unglaublichen Spaß gemacht, wieder Songs zu schreiben!
  • Teilweise die Musik. Clemens und Ingo sind richtig gute Komponisten, die neue, tolle Akzente setzen. Die Lieder, die ich komponiere, klingen natürlich mehr nach „Wise Guys“ 😉
  • Teilweise die Arrangements. Auf diesem Gebiet ist Clemens geradezu eine Koryphäe.
  • Der Groove. Björn, Clemens und ich haben bei den ersten Studioaufnahmen gemerkt, wie gut wir uns in unterschiedlichen Konstellationen ergänzen. Clemens macht eine Vocal Percussion, wie ich sie nie zuvor gehört habe. Das macht einfach nur Spaß!
  • Die Größe der Konzertsäle. Da freue ich mich richtig drauf: Auf unserer Debüt-Tour spielen wir fast nur in kleineren Locations, teilweise passen nur 400 bis 500 Leute rein. Dadurch ist das ganze Publikum nah dran, und die Atmosphäre wird viel persönlicher als in großen Hallen. Für a-cappella-Musik finde ich das viel passender.
  • Teilweise der Humor. Da darf man sich auf den einen oder anderen schrägen Impuls von Ingo und Clemens freuen.
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