Als ich im Frühjahr 2017 an einem wirklich kalten und nassen Tag in Köln auf der Straße einen Studenten sah, der in kurzer Hose, T-Shirt und mit Sonnenbrille rumlief und offensichtlich für sich selbst beschlossen hatte, dass der Sommer begonnen hatte, war die Idee für diesen Song geboren. Auch die Musik war sofort im Kopf; es gibt Anspielungen auf „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“, dem Uralt-Sommerhit von Rudi Carell aus den Siebzigern.

Das ganze Lied wirkt in mancher Hinsicht wie ein traditioneller „Wise-Guys-Song“, zumal es ja auch inhaltlich nicht gerade weit entfernt ist von „Jetzt ist Sommer“, aber das war für mich kein Grund, es nicht zu schreiben. Und ich finde, dass, obwohl ich selbst die Hauptstimme singe, der Songe dank Ingos Produktion durchaus nach den Alten Bekannten klingt.

Liebe Grüße

Dän

Hier geht’s zur Songvorstellung auf unserem YouTube-Kanal: „Du musst den Sommer einfach zwingen“ – Songvorstellung Nr. 3


In gut fünf Wochen kommt unser Debütalbum „Wir sind da!“ offiziell auf die Welt. Zeit für uns, die Werbetrommel zu rühren. Wir freuen uns, dass Dän und Ingo am kommenden Samstag zu Gast im Domradio sein dürfen. In der Zeit von 15 bis 16 Uhr werden sie mit Moderator Tommy Millhome plaudern. Und es werden ein paar Songs unseres Debütalbums gespielt. Im Radio!! 😉

Also Samstag den Live-Stream einschalten. Mehr Infos zur Sendung und den Link zum Stream gibt’s hier: Domradio


Wenn ich einen Text schreibe, zu dem es noch keine Musik gibt, habe ich immer eine vage Vorstellung davon, wie das Lied klingen könnte, auch dann, wenn ich selber gar nicht der Komponist der Nummer sein werde. Bei den „Alten Bekannten“ erlebe ich dank der großen Zahl von Komponisten dieses Phänomen jetzt sehr viel häufiger: Dass etwas vollkommen Anderes entsteht, als was ich im Hinterkopf hatte. Wenn das aber auf einem derart hohen Niveau geschieht wie bei den „Alten Bekannten“, kann ich damit wunderbar leben. Clemens hat diesen Text, der zwar nicht komplett autobiografisch ist, aber doch von einem Menschen handelt, der sich (ebenfalls) nicht viel merken kann, als Latin-Pop umgesetzt, und das so humorvoll, dass wir auch nach dem dreißigsten Hören im Studio aus dem Grinsen nicht herauskommen. Auch das Arrangement, natürlich ebenfalls von ihm, ist vom Allerfeinsten. Und nicht zuletzt lohnt es sich, auf Clemens’ gesprochene bzw. geschrieene Parts zu achten…

Euer Dän

Hier geht’s zur Songvorstellung auf unserem YouTube-Kanal: „Der Dings“ – Songvorstellung Nr. 2


Die Grundidee für diesen Song stammt von Ingo (der auch die Hauptstimme singt), und ich finde sie extrem spannend: Die Konzerte der Alten Bekannten sollen wie ein Wiedersehen, ein Revival von alten Freunden sein. Wir freuen uns über das Publikum und umgekehrt, wir feiern zusammen, wir spornen uns aber auch gegenseitig an, richtig Gas zu geben. Wir sind eine Einheit – so heißt es auch im Songtext. Der wurde im Prinzip zu dritt verfasst: Die Refrainidee ist von Ingo, die zweite Strophe von Clemens und der Rest von mir.
Musikalisch ist die Nummer schwer zu kategorisieren. Aber sie geht definitiv ab und macht einen Riesenspaß.
Liebe Grüße, Dän.
Hier geht’s zur Songvorstellung auf unserem YouTube-Kanal: „Wir sind alte Bekannte“ – Songvorstellung Nr. 1

Weiter geht’s mit Neuigkeiten: Passend zu Lebkuchen und Spekulatius im Supermarkt haben wir euch ein Weihnachts-Paket aus Konzertkarten und unserem Album„WIR SIND DA!“ geschnürt. Schaut mal unter diesem Link rein. Nächste Woche gibt’s dann das erste Hörbeispiel zum Album mit Hintergrundinfos zum Song. Das wird toll!!! 🙂


Cover "Wir sind da!", Alte Bekannte

So sieht also unser Debüt-Album aus, das ab 08. Dezember 2017 im Handel ist. Vorbestellen könnt ihr es schon jetzt hier:

HIER bei Amazon

Wir freuen uns riesig, dass es jetzt so richtig los geht. Hörbeispiele zum Album veröffentlichen wir Stück für Stück ab kommender Woche. Also schaut immer mal hier bei euren „Alten Bekannten“ vorbei. Liebe Grüße!


Die A-cappella-Band „Alte Bekannte“ ist die Nachfolgeband der Wise Guys ( www.wiseguys.de ) und geht ab 2018 bundesweit auf Tour, ihr Debüt-Album im Gepäck. Daniel „Dän“ Dickopf, Haupt-Songwriter beider Formationen, beschreibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Gruppen:

 

Was wird bei den „Alten Bekannten“ genauso oder so ähnlich wie bei den Wise Guys?

  • Wir machen weiterhin fünfstimmigen A-cappella-Pop mit deutschen Texten, teils lustig, teils ernst, teils tanzbar, teils balladesk.
  • Die meisten Kompositionen und fast alle Texte stammen weiterhin aus meiner Feder.
  • Wir singen in unseren Konzerten auch Songs der Wise Guys; ein paar von den ganz bekannten, aber auch ein paar weniger häufig aufgeführte „Perlen“.
  • Nach den Konzerten wird es weiterhin den beliebten „Afterglow“ geben.
  • Wir engagieren uns weiterhin für das Hilfswerk MISEREOR, auch bei den Konzerten.
  • Unser Album (geplante Veröffentlichung: Mitte Dezember 2017) enthält ausschließlich eigene Songs.
  • Wir treten ebenfalls im Kölner Tanzbrunnen auf: Am 5.5.2018 spielen wir aus Anlass der Saisoneröffnung dort ein eigenes Konzert.
  • Das Team im Hintergrund: Unsere Bürochefin Tine Großmann und unser Manager Christoph Tettinger werden auch bei den „Alten Bekannten“ die Fäden ziehen. Darüber freue ich mich tierisch. Und auch bei der Live-Crew wird der eine oder andere alte Bekannte auftauchen.

 

Was wird bei den „Alten Bekannten“ anders als bei den Wise Guys?

  • Die Songs. Nach der langen Abschiedstour der Wise Guys, die ja ein „Best Of“-Programm war, wird es endlich wieder neue Sachen geben. Es hat einen unglaublichen Spaß gemacht, wieder Songs zu schreiben!
  • Teilweise die Musik. Clemens und Ingo sind richtig gute Komponisten, die neue, tolle Akzente setzen. Die Lieder, die ich komponiere, klingen natürlich mehr nach „Wise Guys“ 😉
  • Teilweise die Arrangements. Auf diesem Gebiet ist Clemens geradezu eine Koryphäe.
  • Der Groove. Björn, Clemens und ich haben bei den ersten Studioaufnahmen gemerkt, wie gut wir uns in unterschiedlichen Konstellationen ergänzen. Clemens macht eine Vocal Percussion, wie ich sie nie zuvor gehört habe. Das macht einfach nur Spaß!
  • Die Größe der Konzertsäle. Da freue ich mich richtig drauf: Auf unserer Debüt-Tour spielen wir fast nur in kleineren Locations, teilweise passen nur 400 bis 500 Leute rein. Dadurch ist das ganze Publikum nah dran, und die Atmosphäre wird viel persönlicher als in großen Hallen. Für a-cappella-Musik finde ich das viel passender.
  • Teilweise der Humor. Da darf man sich auf den einen oder anderen schrägen Impuls von Ingo und Clemens freuen.

Wir haben uns gedacht, dass es ganz schön wäre ein Video zu dem Titel “Montagsallergie“ zu drehen, um uns noch ein bißchen besser vorzustellen. Ingo hatte als Chefregisseur eine geniale Idee für ein Video. Es wurde nicht lange diskutiert und so haben wir an zwei Tagen, an mehreren Drehorten, den Dreh für das Video durchgezogen. Neben mehreren Innendrehs gab es auch eine Szene in der ein Fahrstuhl die „Hauptrolle“ hatte. Netterweise hatte uns das Studentenwerk Hürth die Erlaubnis erteilt, in einem Ihrer Studentenwohnheime den Fahrstuhl benutzen zu dürfen.
Da so ein Drehtag meist länger dauert als geplant, kamen wir etwas später an dem Drehort an, als eigentlich geplant. Es war die Zeit, wo viele Studenten anscheinend Vorlesungsschluss hatten und für Ihre wohlverdiente Ruhe nach Hause kamen. Nur leider war zumindest am Fahrstuhl nix mit Ruhe. Fünf alberne Männer mittleren Alters drehten dort irgend etwas, wie es schien. War es der „Blaulichtreport“ oder „Frauentausch“. Wir sahen an diesem späten Nachmittag viele verdutzte, genervte, verängstigte, panische aber vor allem lächelnde Gesichter, als wir aufklärten, dass es sich um einen Musikvideodreh handele. An dieser Stelle noch mal ein riesiges Dankeschön für die Geduld der meisten Studenten, auch wenn der Fahrstuhl für mehrere Minuten blockiert war.
Welche wichtige Rolle der Fahrstuhl spielt, werdet Ihr sehen, wenn Ihr Euch das Video zu „Montagsallergie“ anschaut. Viel Spaß dabei!


„Montagsallergie“ war natürlich nur der Anfang. Momentan sind wir unter anderem damit beschäftigt, unseren nächsten Song „Stern aus Papier“ fertig zu stellen. Das ist textlich eine eher ernste und sehr persönliche Nummer, mit modernem Sound, groovig, und sehr aufwendig produziert. Clemens hat mit seinen Beatbox Fähigkeiten einen wunderbar souligen Groove vorgelegt. Kombiniert mit Dän’s Beatbox wird das zu einem echten „Mitwipper“, und wir wollten den neuen Sound von „Alte Bekannte“ einmal richtig ausloten. Wir hatten eine leichte Gänsehaut beim Hören des ersten Mix und hoffen, Euch wird es genau so gehen. Aber bevor wir hier auf der Webseite eine Hörprobe veröffentlichen können, müssen wir zuerst das Video zu „Montagsallergie“ fertig stellen. Da wird Nils einen schlimmen Tag erleben. Einen wirklich üblen Montag. 🙂

Und das wollen wir natürlich noch Anfang Dezember fertig bekommen, damit wir Euch ein kleines Weihnachtsgeschenk machen können.