Frühlingsgefühle

Hallo zusammen, 

kleiner Nachtrag noch vom vergangenen Wochenende: endlich habe auch ich einen Spitznamen. Vielen Dank an das Hotel in Freiburg.

Jetzt aber zum Eigentlichen: was für ein sonniges Wochenende. Und das im Norden. 😉 Angefangen haben wir im Deutschen Haus in Flensburg. Ein schöner Auftakt. Wobei ich es mir in der ersten Hälfte schon fast verscherzt hatte mit dem Publikum. Meine Frotzeleien gegen die Ü-40er und ihr Verhältnis/Verständnis zu/für Instagram, Facebook und Co. gingen vielleicht eine kleine Spur zu weit. Aber nur eine kleine. 😉 Ja, ich weiß, dass z.B. Nils und Ingo private Instagram- und, zumindest Ingo, Facebook-Profile haben. Und hey, selbst mein Opa folgt uns auf Instagram. Und der ist 82 Jahre alt. Ist also alles nur liebevoll scherzhaft gemeint.

Freitag ging’s dann nach Buchholz in der Nordheide. Ein echt schöner Tag. Sonne und sommerliche Temperaturen. Unser Autothermometer zeigte doch tatsächlich 29 Grad. Dazu ein total gut gelauntes Publikum in der Kulturkirche Sankt Johannis. Und nicht nur gut gelaunt, sondern auch musikalisch. War irgendwie auffällig, wie wenig auf 1 und 3 geklatscht worden ist. 🙂 Keine Ahnung, ob mir deswegen aus Begeisterung bei der Schlussverbeugung mein Mikrofon aus der Hand gerutscht und mit einem lauten Knall auf den Steinboden gefallen ist. Zum Glück ist alles heil geblieben – Mikro und Fußboden. Und gelernt haben wir auch noch was. In Kirchen ist es eventuell nicht angebracht, sich „toitoitoi“ zu wünschen. Denn es gibt Theorien, die besagen, dass das eine Abkürzung für „Teufel, Teufel, Teufel“ ist. Bildungsreise!

Am Samstag gab es dann das erste zweite Konzert von Alte Bekannte in einer Stadt. Das Wetter war auch in Oldenburg immer noch toll. Und damit auch unsere Laune. Wir waren schon ganz schön albern, vor allem in der zweiten Hälfte. Am Anfang von „Verboten“ hat mich Clemens in unserer Impro-Scratching-Stelle mit einem Insider auf dem falschen Fuß erwischt. Hat einen kleinen Moment gedauert, bis ich nicht mehr lachen und wieder singen konnte. Naja, mein tiefes Gebrabbel ist ja eh an der Stelle nicht ganz so wichtig. Und wir haben wieder das Spielen zwischen Soundcheck und Konzert angefangen:

 

Gestern dann zum Abschluss ein „super normales“ Konzert in Elmshorn, nicht in Pinneberg. Den Slogan hab ich mir übrigens nicht ausgedacht – das ist der Stadtslogan. Crazy People in the Stadtmarketing. 🙂 Das Konzert war dank eines tollen Publikums aber so gar nicht „normal“. Erstaunlicherweise waren diesmal die beiden Kirchenkonzerte in Buchholz und Elmshorn stimmungsvoller als die beiden „normalen“ Konzerte in Flensburg und Oldenburg. 

Kleiner Tipp noch für Zuhörer vor allem in der ersten Reihe, einfach nur, weil es mir dieses Wochenende verstärkt aufgefallen ist: Beim Gähnen gerne mal die Hand vor den Mund halten. :-))) Ich hoffe, es war in allen Fällen eher Frühjahrsmüdigkeit als Langeweile! 😉

Zum Schluss hier der Hinweis, dass wir morgen ein neues Musikvideo auf YouTube veröffentlichen. Es wird ein Song sein, den es wohl nie auf einem Tonträger von uns geben wird. Also schaut rein. Am besten gleich schon mal den Kanal abonnieren. Dann verpasst ihr nichts. Hier kommt ihr direkt zum Kanal. 😉

Liebe Grüße

Björn

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